//
Archiv

Preise und Auszeichnungen

Diese Kategorie enthält 11 Beiträge

Preisverleihung und Vorführung des Hörspiels des Jahres 2012

Einladung zur öffentlichen Vorführung und Preisverleihung Hörspiel des Jahres 2012 16. Februar 2013, 19.30 Uhr Literaturhaus Frankfurt Schöne Aussicht 2 60311 Frankfurt am Main Orphée Mécanique Text, Komposition und Realisation: Felix Kubin Dramaturgie: Katarina Agathos Produktion: BR 2012 Erstsendung: 30.03.2012 Länge: 49’58“ Mit: Lars Rudolph, Gerhard Garbers, Yvon Jansen, Charlotte Chrome, Traugott Buhre, Marlen Diekhoff, … Weiterlesen

Hörspiel des Jahres 2012

Die Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste benennt zum Hörspiel des Jahres: Felix Kubin: Orphée Mécanique Realisation: Felix Kubin Redaktion: Katarina Agathos Produktion: BR  2012 Erstsendung: 30.03.2012, BR 2 Länge: 49’58“ Die Begründung der Jury: Mit „Orphée Mécanique” rückt der Akustikkünstler, Musiker und Hörspielmacher Felix Kubin den Orpheus-Mythos ins Zentrum einer Auseinandersetzung mit dem … Weiterlesen

Käthe-Kollwitz-Preis für Eran Schaerf

Der Hörspielautor und bildende Künstler Eran Schaerf erhält den mit EUR 12.000 dotierten Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste. Sein Hörspiel „Die Stimme des Hörers“ wurde zum Hörspiel des Jahres 2002 gewählt.

Die Preisträger der ARD Hörspieltage 2012

Der Hörspielpreis der ARD geht an Hermann Bohlen für sein Stück Alfred C. – Aus dem Leben eines Getreidehändler.(D-Kultur/HR) Der Preis wurde von einer Fachjury unter Vorsitz von Jochen Hieber (FAZ) vergeben, ist mit EUR 5000 dotiert und mit der Ausstrahlung des preisgekrönten Stückes den Kulturprogrammen aller ARD-Rundfunkanstalten verbunden.. Den Publikumspreis ARD Online Award, erhält … Weiterlesen

Zeitlose Avantgarde

Aleksandr Vvedenskij: Wann Wo oder Eine gewisse Anzahl Gespräche HR 2 Kultur Mi 31.10. 21.30 bis 22.10 Uhr Oliver Sturms Bearbeitung und Inszenierung von Aleksandr Vvedenskijs dramatischem Text „Wann Wo oder Eine gewisse Anzahl Gespräche“ ist ein seltener Glücksfall. Hier nimmt das Hörspiel endlich wieder einmal seine Rolle als Entdecker weitgehend unbekannter, kaum je aufgeführter … Weiterlesen

Günter-Eich-Preis an Jürgen Becker

Jürgen Becker (Jg. 1932), erhält den alle zwei Jahre vergebenen Günter-Eich-Preis, der „das Lebenswerk von Autoren, die mit Radioarbeiten das Repertoire der Gattung Hörspiel vielgesichtig und stetig erweitert haben“ würdigt. Becker war von 1974-1993 Leiter der Hörspielabteilung des Deutschlandfunks (DLF) und ist Autor von knapp 30 Hörspielen, darunter so wegweisender Produktionen wie „Häuser“ oder „Die Wirklichkeit … Weiterlesen

Der Geist weht – oder auch nicht

Radioproduktionen beim Prix Italia 2012 Der „Geist von Turin“ ist zwar nichts zum Anfassen. Doch auf der Via Po, wo einen zwei schnurgerade Arkaden vom Savoyerschloss bis zum Fluss geleiten, flattert er über den Köpfen aller. Zum hundertsten Geburtstag des großen und epochemachenden Verlegers Giulio Einaudi hängen dort unzählige Transparente, die Leben und Wirken eines … Weiterlesen

Preisträger des 4. Berliner Hörspielfestivals

/// DAS LANGE BRENNENDE MIKRO /// der 4. Berliner Hörspielfestivals für Hörspiele bis 60 Minuten geht an „Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken!“ von Matthias Eckoldt und Tatjana Rese. /// DAS KURZE BRENNENDE MIKRO /// für Kurzhörspiele bis 20 Minuten Länge geht an „Datingkartei des Grauens“ von Susanne Franzmeyer. /// DAS GLÜHENDE … Weiterlesen

Wärme durch Reibung

Die Verleihung des 61. Hörspielpreises der Kriegsblinden Diesmal wollte man es richtig spannend machen. Erst eine halbe Stunde vor der Preisverleihung am 12. Juni ab 17.00 Uhr in Köln ging die Pressemitteilung raus (Sperrfrist: 18.00 Uhr), wer denn nun Träger des 61. Hörspielpreises der Kriegsblinden werden würde. Nicht einmal die Jury wusste Bescheid, die einige … Weiterlesen

Authentizität durch Vermittlung

Michaela Melián: Memory Loops. Tonspuren zu Orten des NS-Terrors in München 1933 bis 1945 Bayern 2 sonntags 26.9. bis 24.10.2010 jeweils 15.00 bis 16.00 Uhr Die entscheidende Frage stellt der Sozialpsychologe Harald Welzer in einem Podiumsgespräch: Wie kommt es, dass ich eine Gesellschaft innerhalb weniger Jahre so umformatieren kann, dass der Terror für normal gehalten … Weiterlesen

Advertisements